Die konkrete Praxis

In Annäherung an Neues, begeben wir uns in Unsicherheit.

Wir müssen diese Unsicherheit, im Verlangen nach persönlicher Veränderung,  wollen … können. – In Abwägung des Zugewinns an Lebensqualität im Verhältnis zu dem entstehenden Risiko.

Angenommen, Sie gehen in einem ersten Schritt dieses Risiko ein und vereinbaren mit mir einen ersten Termin. – Wir treffen uns in meinen Praxisräumen. Sie berichten mir Ihr Anliegen und wir kommen darüber miteinander ins Gespräch.

Sie müssen in diesem Gespräch davon ausgehen, daß ich mich nicht allein für ihre rationalen Überlegungen, ihre verbal ausgesprochenen Wünsche und Erklärungen interessieren werde.

Ich werde mich im Gespräch mit Ihnen auch auf die begleitende „Rede Ihrer Körpersprache“, auf ihre Ausdrucksdynamik, ihre energetische Ausstrahlung, ihre Motorik, auf ihre Emotionalität beziehen.
Dies mag Ihnen vielleicht zuerst einmal sonderbar erscheinen.

Doch vieles von dem, dessenthalben Sie Rat suchen, wird sich für Sie überzeugend klären lassen, wenn Sie neben Ihrer Ratio auch ihre bislang unbewußten Empfindungen, Ihr „Bauchgefühl“, das reiche Wissen Ihres intuitiven Erlebens und Handelns, in Ihre Selbsterkundung mit einbringen können. Dies wird Ihnen im Dialog mit mir zunehmend möglich werden.

Im Gegensatz zu einer rein kognitiv verbalen Erörterung ihrer Situation, werden Sie entdecken, daß Sie über eine „ganzheitliche“ Bewußtheit (Geist, Psyche, Körper) sowohl ein überzeugendes rationales, wie auch emotional verankertes Wissen über sich, Ihre Wünsche und Ihre Bedenken erlangen. –

Ein Wissen, dem die bewegende Kraft ihres psychischen und somatischen Erlebens innewohnt. – Denn immer dann, wenn Denken, Fühlen und Handeln übereinstimmen, sind wir in einem Zustand innerer Selbstgewißheit. Manche sagen, jetzt bin ich ganz bei mir„.

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